Was ist überhaupt eine mRNA-Impfung?

Zusammenfassung des Redebeitrags (Kundgebung 06.06.2020)

Hierbei handelt es sich um einen genetischen Impfstoff. Dazu zählen DNA-, RNA- und virale Vector Impfstoffe. Hier werden also genetisch veränderte fremde DNA oder RNA in unseren Organismus in unsere Zellen eingeschleust.

Zum Verständnis: Wir haben in unserem Zellkern unsere DNA, also unseren genetischen Code. Viren haben ihre genetischen Informationen in der RNA. Dort sind also wie bei uns Menschen alle Informationen gespeichert, zum Beispiel darüber, wie sich das Virus vermehren kann. Die RNA spielt aber bei uns Menschen auch eine Rolle, denn die RNA ist quasi wie die kleine Schwester der DNA. Sie ist eine Abschritt aus einzelnen Abschnitten aus unserer DNA und enthält unter anderem bestimmte Informationen, z. B. wie bestimmte Proteine gebaut werden müssen.

Neben vielen anderen gibt es eine RNA die für die Forschung ganz besonders wichtig ist. Hierbei handelt es sich um die mRNA. Das ist eine Boten RNA, auch Messenger RNA genannt. Diese enthalten also die Informationen, die auch für andere Bestandteile einer Zelle z. B. für die Ribosomen wichtig sind. Ribosomen sind die Kraftwerke der Zelle und können die Informationen von der RNA ablesen und wissen daraufhin wie welche Eiweiße gebaut werden müssen.

Im Falle eines Corona-Virus wäre es so, dass das Virus seine mRNA in unsere Zellen einschleust. Das führt dann dazu, dass unsere Zellen nicht mehr ihre eigentliche Arbeit leisten, sondern nun die Arbeit für den Virus. Beispielsweise fängt die Zelle dann an das Virus zu produzieren, weil es ja nun eine neue Information gibt. So vermehrt sich ein Virus im menschlichen Körper. Zumindest so lange bis es von unserem Immunsystem erkannt, bekämpft und wieder rausgeschmissen wird.

DNA und RNA Impfungen benötigen Transmitter, die das Einziehen in die Ribosomen überhaupt möglich machen. Bei der DNA handelt es sich Goldpartikel. Bei der RNA handelt es sich um Nanotechnologie, also Nanopartikel. Denn nur die RNA würde den Transport nicht überleben und somit ist es nötig, ein Transportmittel zu schaffen, damit die gewünschte mRNA an den gewünschten Ort ankommt. In dem Fall ist es unsere Zelle.

In der Zelle wird nun durch die gelieferte Information ausgelesen und unsere Ribosomen fangen an die passenden Proteine herzustellen, um den Virus zu bekämpfen. Daraufhin folgt eine Immunantwort. Hier sprechen wir also davon, dass wir dann genügend Antikörper gebildet haben, wenn das Virus kommt und dieses kann bekämpft werden.

Bisher wurden Eiweiße bei einer Impfung direkt gespritzt. Es wurde also ein abgetöteter oder abgeschwächter Erreger verwendet und man hat dann gehofft, dass der Körper von selbst eine Immunantwort dazu bildet.
Weiter gibt es noch Unterschiede in dem Verfahren der Vektor-Impfstoffe oder auch aktive und passive Impfungen. Ich möchte mich hier aber erst mal nur an das aktuelle Thema der mRNA-Impfung halten und dies verdeutlichen. Denn mit der neuen Impfung greifen wir ganz deutlich viel tiefer in unseren Organismus ein und wir wissen nicht, was die Langzeitfolgen sind.

Da es noch überhaupt keine Langzeitstudien dazu gibt, gibt es auch keine Antwort darauf. Des Weiteren ist einfach absolut fraglich, was die Sinnhaftigkeit davon ist. Denn wenn unser Organismus nun mit der Impfung versorgt ist, kümmert es sich um den aktuellen Virus. Doch wie wir alle von der Influenza wissen, verändert sich ein Virus ständig. Denn das einzige Ziel was ein Virus hat ist Überleben! Somit sucht es sich ständig neue Kostüme aus, um nicht aufzufallen, damit es in dem Wirt erfolgreich überleben kann.

Wenn also auch der Corona-Virus sich verändert, was bringt dann eine Impfung?

Ein Risiko ist nämlich, dass unser Organismus möglicherweise dann nicht mehr angemessen und selbstständig auf den neuen Erreger reagieren kann, weil die Impfung dies verhindert. Also hieße das eine ständige Abhängigkeit von weiteren Impfungen für einen Effekt, den wir von Natur aus selbstverständlich in uns tragen. Denn unser Körper kann sich selbst gut schützen.

Zudem ist nicht gesagt, dass es bei der mRNA-Impfung ausreicht, einmal zu impfen. Die Immunogenität fällt hierbei einfach sehr schwach aus. Es können nicht genügend Antikörper gebildet werden bei nur einer Impfung. Es muss erst einmal ein Depot aufgebaut werden, damit die Impfung überhaupt wirken kann. Das hieße wie bei der Masern Impfung, dass mehrere Impfungen in Zeitabständen zu verabreichen sind. Wir wissen zu dem Zeitpunkt immer noch nicht, ob diese Impfung überhaupt erfolgreich ist, oder aber das Virus sich zu dem Zeitpunkt schon verändert hat, sodass der ganze Prozess von vorn beginnen würde.

Zudem kann es passieren, dass die fremde DNA von der eigenen DNA integriert wird. Das wiederum führt zu einem erhöhtem Krebsrisiko. Dieses entsteht weil sich Onkogene vermehrt bilden können und die Antikarzinogene deaktiviert würden. Das ist somit eine doppelte Katastrophe. Denn zum einen werden damit die Gene die das Tumorwachstum mindern können herabgesetzt und Tumorzellen können sich deutlich mehr vermehren. Sie werden ja nicht mehr aufgehalten.

Weiter gibt es zu bedenken, dass niemand weiß, welche Immunerkrankungen noch entstehen können. Bei SARS, einer Krankheit die durch Corona ausgelöst wird, wurde ebenfalls eine mRNA-Impfung verabreicht, die wiederum am Lungengewebe sehr starke Veränderungen ausgelöst hat und es kam zu einer schwerwiegenden Autoimmunreaktion.
Ein weiterer bedenklicher Fall ist eine eintretende Toleranz gegenüber neuen Viren. Würden anderen Viren dem Covid-19-Virus z.B. ähneln, kann der Körper nicht mehr adäquat darauf reagieren.

All das zeigt ja ziemlich deutlich, dass überaus fraglich ist, wie sicher, wie nötig, wie sinnvoll Corona-Impfungen sind!

Um alle Bedenken aus dem Weg räumen zu können, müsste es also Langzeitstudien geben. Doch diese gibt es nicht. Es würde nachweislich mindestens 5 Jahre dauern bis eine Studie zu Impfstoffen abgeschlossen wäre und nun am Probanden getestet werden dürfte. Doch der aktuelle Vorschlag von Drosten und Bill Gates ist es, diese Zeit sogar deutlich herabzusetzen. Nämlich auf 18 Monate. Das ist in meinen Augen nicht nur unverantwortlich sondern auch der reinste Wahnsinn!

Und um hier noch deutlicher zu werden, möchte ich auch auf den Vorschlag, bzw. die Forderung von Drosten und Gates eingehen, was die Haftung betrifft. Ich finde es schon sehr fragwürdig warum wir hier von Haftung sprechen.
Die beiden Herren fordern, dass zukünftig der Staat für die möglichen Impfschäden aufkommt.
Und wisst ihr was das heißt? Der Steuerzahler bezahlt den Schaden aus seiner Tasche und nicht die Pharmaindustrie, die ihn verursacht hat. Also zahlen wir auch hier doppelt!!!

Zum jetzigen Zeitpunkt müssen also diese Impfstoffe als gefährlich eingestuft werden. Und wenn das Gegenteil nicht bewiesen werden kann, dann ist es unverantwortlich dieses uns Gift zu verabreichen!!!

Welche Rolle spielt in diesem Spiel Bill Gates?

Ich denke, dass ich dazu nicht viel erklären muss. Bill Gates hat in einem Interview bei der Tagesschau deutlich gesagt, dass wir am Ende 7 Milliarden Menschen impfen werden. Dass es hier deutlich um Geld geht, liegt wohl auf der Hand. Er sprach öffentlich von einem Return on Invest von 2000%!!!

Meine Bitte an euch:
Informiert euch ausgiebig über diese Thema. Ich möchte niemanden eine Meinung vorgeben und doch möchte ich hier auf sehr ernste Missstände hinweisen, die uns alle betreffen. Und was es bedeutet Opfer von Impfschäden geworden zu sein könnt ihr in Dokumentationen, wie „Vaxxed“ sehen oder wer etwas von der Impfung hat ist gut anzuschauen in der Dokumentation „Profiteure der Angst“ auf YouTube.